Ostheimer History
Sportschützengesellschaft Köln-Ostheim 1963 e.V.

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Die hier gezeigten Bilder und aufgeführten Informationen stammen aus der Festschrift des Quartettvereins (Chronik von Ostheim - Johann Ritter). Der Festschrift der Stadtsparkasse (Ostheim - Dokumente aus acht Jahrzehnten). Der Festschrift (100 Jahre Servatiuskirche) sowie aus dem Fundus von Vereinen und der Hergabe bzw. Informationen von Ostheimer Bürgern. Besonders zu erwähnen sind hier der Kirchenchor (Familie Lehner), Herr Eberhard Herrmann und Herr Rolf Heinrich (Barsch-Club). Hierfür möchte ich mich im Namen der Sportschützengesellschaft bei allen recht herzlich bedanken. Weiterhin wurden im Internet und unter wikipedia diverse Informationen gefunden. Die Bilder und Informationen wurden auf dieser Infoseite von mir tabellarisch, beginnend mit den ältesten bekannten Aufzeichnungen zusammengestellt und werden fortlaufend ergänzt und enden mit den letzten aktuellen Statistikdaten der Stadt Köln und Wissenswertes von heute. Die genaue Zuordnung zwischen Ereignis und Bild ist teilweise schwierig nachzuvollziehen, weil unbekannt. Über weitere Bilder, Detailinformationen bzw. Korrekturen und Berichten über Ostheim mit Quellenangabe würde ich mich sehr freuen.
Wilfried Theis.
Email: geschaeftsstelle@sportschuetzen-ostheim.de
Bilder
Jahr
Bemerkung
 
1147
Schon 1147 bestätigte Papst Eugen III. der Abtei Deutz ihre Besitzungen unter namentlicher Aufzählung, - derselben wurde auch eine Heimstätte Oestheim benannt.
 
1311
Eine verzerrte Schreibweise aus der Abtei Deutz von 1311 weist auf ein Hostheim hin.
 
 
 
 
1699
Bis 1699 gab es keine schriftliche Erwähnung mehr. Man weiß nur, dass die Umgebung mit Wasser und Sumpfwiesen durchsetzt war.
 
 
 

1707
Bild: Die alte Servatiuskapelle.
Die 1707/1708 erbaute und 1853 erweiterte Servatiuskapelle von Ostheim stand westlich der Einmündung der heutigen Werntgenstraße.
Diese wurde 1710 dem Heiligen Servatius geweiht.
Pfarrer Krautwig, seit 1699 Pfarrer in Merheim, zu dessen Kirchspiel Ostheim gehörte, ließ auf seine Kosten diese Kapelle in Ostheim an der Ecke Cölner Chaussee (Rösrather Straße) und Merheimer Weg (Werntgenstraße) errichten.
Nach 200 Jahren wurde sie zum Abbruch verurteilt. Teile des Inventars fanden in der neuen Servatiuskirche Verwendung.

 

 

 

1814
Bild: Meilenstein.
Nach dem Abzug der Franzosen 1814 und dem Wiener Kongress wurde das Rheinland preußisch. Ostheim gehörte zum Kreis Mülheim.
In Höhe der Frankfurter Straße / Bensheimer Straße steht ein Meilenstein mit preußischem Adler. Eine preußische Meile ist 7,5 km lang.

 

 
 

1846
Bild: Der Meiershof, Zehnthofstraße 61, wurde 1846 erbaut
Quelle: der keilförmige Stein über der Hofeinfahrt mit der Inschrift “Joh. Bapt. Röster 1846. Es gab einen Vorgängerhof.

 

 
 

1850
Bild: Große Plantage.
Das Gut an der Frankfurter Straße 912 ist 1850 erbaut worden. Es wurde 1898 von Wilhelm Schlenkhoff erworben.
Es gab jedoch einen Vorgängerhof an gleicher Stelle.
Quelle: Jahrbuch rechtsrheinisches Köln Band 22 (1996), Seite 30

 

 
 

1869
Bild: Kleinbauer Veith.
Das Bild zeigt den Hof auf der Zehnthofstraße 26. Er wurde 1869 erbaut. Rechts daneben ist heute der Eingang zur Schule.

 

 
 

1880
Bild: Karte von Ostheim.
Im Jahre 1880 zeigte Ostheim die Struktur eines festgefügten Ortes. Er umfaßte damals neben der Servatiuskapelle 2 Gasthäuser und 38 Häuser und Gehöfte und die neuerbaute Schule.
Die Einwohnerzahl betrug 370.
Hier ein stark verkürzter Rundgang mit Johann Ritter durch Ostheim:
Das älteste Anwesen war ein kleines Bauergut, wo heute die Gaststätte “Ostheimer Hof” ist. Auch die an der damaligen Dorfstraße (Zehnthofstraße) gelegenen Bauernschaften Wilpütz und Wilhelm Sost hatten beträchtliches Alter. Es gab die Gaststätte “Zur kleinen Plantage” und das Bauerngut “Große Plantage” (Frankfurter Chaussee). Gegenüber der kleinen Plantage, wo heute die Sparkasse ist und davor eine Tankstelle war gab es das Gasthaus der Witwe Wilpütz mit Landwirtschaft. Daneben war die Schule und weiter der Cölner Chaussee (Rösrather Straße) entlang gab es die Häuser der Witwe Theis, Mettmann, Kleinbauer und Schuster Schmitz. Kornbrenner Strunden und hinter der Kreuzung mit der Merheimer Straße (Werntgenstraße) den Gutshof Mager. Auf der Merheimer Straße stand der Kleinbauernhof “Zum Adelheid”. Ein kleines Haus, wo heute die Schreinerei Volberg ist. Daneben das Haus Kaspers. Dann kam der Kleinbauer Mathias Pock. An der Ecke zur Dorfstraße lag der bekannte Zehnthof der Familie Schmitz sowie der Hof des Kleinbauer Barth. Dann folgte ein kleines Haus der Familie Herkenrath. Einmündent in die Dorfstraße war der Bauer Esser (jetzt Lussem). Der Apellhof und gegenüber der Kleinbauer Litter. Es folgten das Haus der Witwe Hebekausen, der Röhlshof, der Ochsenbauer Wilpütz und der größerer Hof Sost. In der Mitte der Dorfstraße wohnte der Bauer Schmitz dort gegenüber war der Gutshof “Ostheimer Hof” der 1900 vom Gutsbesitzer Kader übernommen wurde. Es folgten weitere Häuser der Familien Schnell, Menden und Theis. Gegenüber war der Bauer Bückendorf. Weiter ging es mit einem langen Haus namens “die Reihen”, das zu dem daneben liegenden Kleinbauer Veith gehörte. Wo die Dorfstraße in die Fankfurter Chaussee einmündete lag der Exerzierplatz. Am Exerzierplatz stand das Haus Munny. Etwas weiter nach Höhenberg folgten die Häuser der Familien Schultheis, Graf, Berntgen und der Kleinbauer Göddertz sowie die Familie Mettmann. In den 90er Jahren wurden dann weitere Häuser in Ostheim gebaut.
Quelle: Ostheimer Chronik - Johann Ritter 

 

 
 

1880
Bild: Gutshof Mager (Rösrather Straße 87) ist vermutlich um 1880 erbaut worden.
Es gibt eine Aufstellung von 1890 mit sieben Ostheimer Höfen, die eine Dreschmaschine mit Göpelwerk besaßen. Darunter befindet sich auch der Hof von Christian Mager, der zu den neueren Höfen Ostheims gehörte.
Auf dem Gelände steht heute der Lidl.

 

 
 

1883
Bild: Schule.
Am Anfang der jetzigen Rösrather Straße wurde 1883 ein neues Schulhaus gebaut und 1901 zum Schulgebäude erweitert.
1906 gab es in Ostheim 3 Klassen

 

 
 

1900
Bild: Bauernhof Lussem, Zehnthofstraße 75, ist im 19. Jahrhundert erbaut worden. Er stand im südlichen Teil des ehemaligen Gemüsegarten des Hofes Waldemarstraße 6

 

 
 

1901
Bild: Restauration Gottfried Schmitz
An der Ecke Ostheimer- / Frankfurter Straße tagten in den 20er und 30er Jahren häufig die Ostheimer Vereine.
Das Gebäude wurde 1901 im modernen Stil erbaut.
Bis zu diesem Zeitpunkt befand sich dort die Gaststätte “zur kleinen Plantage”, auch “et Wäghüüsge” genannt.
Wann es erbaut wurde ist nicht bekannt.
1899 brannte es jedoch ab.

 

 
 

1904
Bild: Industriegebäude
Das Industriegebäude Frankfurter Straße 745 , wurde 1904-1906 erbaut. Zunächst war es ein Kraftwerk, das elektrischen Strom für die rechtsrheinische Straßenbahn (von Kalk über Ostheim nach Rath) erzeugte.
Später war es ein Umspannwerk, das gelieferten Drehstrom in Gleichstrom umformte.
Seit 1983 wohnen hier drei Künstler, darunter der Filmschauspieler Udo Kier.

 
Kurios ist das Kölner Wappen, auf der Vorderseite des Gebäudes ist es richtigerweise mit 11 Flammen und auf der Rückseite mit 12 Flammen zu sehen

 

 
 

1906
Bild: Die Südfassade der Servatiuskirche, wie sie 1906 erstellt wurde.
Die Kirche wurde am 23.12.1906 eingeweiht.
Das Bild ist von 1915.

 
Bild: Die Kirche von der Rösrather Straße aus gesehen vor dem 1. Weltkrieg

 

 
 

1907
Bild: Arbeiterverein Köln-Ostheim
1907 entstand der katholische Arbeiterverein Köln-Ostheim. 1910 feierte dieser ein prachtvolles Fest der Fahnenweihe.
Die Fahne steht heute noch im Chor der Servatiuskirche.
 

 

 

 

1911
Bild: Kirchenchor Köln-Ostheim.
Der Kirchenchor wurde 1911 gründete.
Das Bild ist von 1924.

 

 
 

1913
Bild: Quartettverein Köln-Ostheim
Der Quartettverein, ein Männergesangverein in Köln-Ostheim wurde 1913 gegründet.
Viele Jahre war er eine Bereicherung im Vereinsleben von Ostheim.

Sitzend zweiter von links Johann Ritter (1. Vorsitzender und Chronist).

Das Jahr der Aufnahme ist nicht bekannt.

Der Quartettverein existiert heute nicht mehr.

 

 
 

 

1914
Am 1. April 1914 werden die rechtsrheinischen Orte u. a. Ostheim in das Kölner Stadtgebiet übernommen

 

 
 

 

1920
Gründung des Kleingärtnervereins

 

 
 

1924
Die Ostheimer Schützengesellschaft
 “St. Hubertus”, wurde 1924 gegründet.
Quelle: Zeitungsbericht des Jahres 1934, der vom 10. Jahrestag spricht.

Bild: Schützenzug mit dem damaligen Schützenkönig Peter Krämer an der Ecke Rösrather Straße / Frankfurter Straße

Die St. Hubertus Schützen von 1924 existieren heute nicht mehr.
 

 

 
 

1925
Bild: Eine Postkarte “Gruß aus Köln-Ostheim”.
Das Jahr der Aufnahme ist nicht bekannt und nur geschätzt.

 
Bild: der Rösrather Straße.
Rechts zu sehen die Gaststätte (Strunden, Strack, Bolten usw.)

 
Bisher unbekanntes Bild. Aufgenommen auf der jetzigen Rösrather Straße.
Im Hintergrund die Servatiuskapelle.

 
Die Rösrather Straße von der Ecke Servatiusstraße aus gesehen.

 

 
 

 

1931
Gründung des Sport und Spielvereins Köln-Ostheim

 

 
 

1934
Gruppenfoto der Ostheimer Schützengesellscharft “St. Hubertus” aus dem Jahr 1934

 
Folgend sind Bilder der Ostheimer Schützengesellschaft “St. Hubertus” aus den 30er Jahren zu sehen.
Abnahme der Parade auf der Werntgenstraße

 
Mitglieder der Ostheimer Schützengesellschaft “St. Hubertus” im Begleitwagen

 
Aufmarsch der Ostheimer Schützengesellschaft “St. Hubertus”

 
Gruppenaufnahme der Ostheimer Schützengesellschaft “St. Hubertus” im Saal

 
Königspaar mit Kutsche der Ostheimer Schützengesellschaft “St. Hubertus”

 
Gruppenfoto der Ostheimer Schützengesellschaft “St. Hubertus”

 

 
 

1936
Bilder: Königsparade der Ostheimer Schützengesellschaft “St. Hubertus” auf der Werntgenstraße.
 

 
 

 

 

 
Bild: Festzug der Ostheimer Schützengesellschaft “St. Hubertus” über die Zehnthofstraße.
Im Hintergrund die Frankfurter Straße.

 

Bild: Schützenkönig Ostheimer Schützengesellschaft “St. Hubertus” im Jahr 1936 war Franz Hackethal

 

 

 

1937

Bild: Der Fliegerhorst Ostheim.
Der Fliegerhorst Ostheim wurde gebaut und Mitte 1937 in Betrieb genommen.
Heute sind auf dem Gelände teilweise noch die städtischen Kliniken untergebracht. Das ganze Gebiet gehört mittlerweile zu Merheim bzw. Neubrück.
Zu sehen ist die Hauptwache und Eingang des Flugplatzes Ostheim.
Im Hintergrund zivile Wohnhäuser der Olpener Straße.
 

 

 

 

1942

Bild:  Eine Artillerieeinheit im Zweiten Weltkrieg auf dem Marsch durch Ostheim

Das Jahr der Aufnahme ist nicht bekannt und nur geschätzt.
 

 

 

 

 
1947
Gründung des VDK (Ortsgruppe Ostheim)

 

 

 

1950
Die Zunahme der Einwohner in Ostheim begann. Von 1950 bis 1960 von knapp 3000 auf über 8900.
Die Saarsiedlung bestand schon vor dem Krieg. 1952-53 wurde die Postsiedlung erbaut. 1956-57 kam das heutige Badische Viertel hinzu. 1959 entstanden die Häuser um die evangelische Kirche sowie die Sozialsiedlung Alter Deutzer Postweg und 1960 vollendete die GAG die Häuser Buchheimer Weg bis Ruppuiner Straße.

 

 
 

1953
Bild: Grundsteinlegung der evangelischen Auferstehungskirche am 25. 7. 1953.
Im Hintergrund der fast unbebaute Hardtgenbuscher Kirchweg.
Die Einweihung fand am 21.3.1954 statt.
Quelle: Geschichte der evangelischen Kirchengemeinde Köln-Rath-Ostheim (2004) Seite 21 und 22.
 

 

 
 

1953
Bild: Vor der Einweihung des Fußballplatzes des SSV Ostheim hinter der Humboldtsiedlung.
Udo Meistrowitz und Wilfried Theis gratulieren mit Blumen.
Der bisherige Fußballplatz (heutige Ruppiner Straße) mußte wegen der neuen GAG-Siedlung abgegeben werden.

 

 
 

 

1954
Gründung des Bürgerverein Köln-Ostheim.
Er ging hervor aus dem 1952 gegründeten Ortsausschuss

 

 
 

1954
Gründung der ersten Kindersportgruppe der DJK Köln-Ostheim im Juli 1954
Die Fotos stammen aus dem Jahre 1955 und wurden uns von Frau Helga Fielenbach (DJK)
zur Verfügung gestellt.

 
 

 

 
 

1956
Bild: Abfahrt der Kinder zu den Ferienspielen mit der Linie “K” zum Königsforst.
Kaplan Lempfrid organisierte die Ostheimer Ferienspiele. . .

 
Bild: . . . die Kinder hatten ihren Spaß.

 
Bild: . . . die neue GAG-Siedlung im Jahre 1956

 

 
 

 

1957
Gründung des Kolpingvereins

 

 
 

 

1958
Einweihung der Offenen Tür auf dem Buchheimer Weg

 

 
 

1959
Bilder der Werntgenstraße mit der Annoapotheke, die sich damals dort befand.

 

Bilder der Werntgenstraße mit der noch heute präsenten Gaststätte “Ostheimer Hof”. Im Hintergrund der Lebensmittelladen “Konsum”.

 
Bilder der Werntgenstraße mit dem damaligen Kino “Regina”

 

 

 

1960
Bild: Pfarrer Karl Jüsgen und Kaplan Paul Schmitz beim ersten Spatenstich zum Bau der Kirche zu den Heiligen Engeln am 31.1.1960.
Quelle: Festschrift St. Servatius. Zu den Heiligen Engeln (1986) Seite 34, Punkt 16.

 

 

 

1960

Gründung der Karnevalsgesellschaft “Närrische Ostheimer”.

Bild: Tanzpaar Hannelore Metzger und Horst Meier von der Karnevalsgesellschaft “Närrische Ostheimer”.

Die Gesellschaft existiert heute nicht mehr.

 

Bild: Karnevalsumzug durch Ostheim unter Federführung der “Närrischen Ostheimer”.

Das Jahr der Aufnahme ist nicht bekannt.

 

 

 

1961

Bild: Anstoß zum Fußballspiel der noch ungeordneten, neuen Jugendmannschaft des SSV gegen den holländischen Klub Wijk bij Duurstede auf dem alten Fußballplatz hinter der Humboldtsiedlung

Im Hintergrund der damals existierende Ostheimer Fanfarenzug.

 

Die Jugend des SSV Ostheim macht sich.
Mit dabei Trainer Bonapasta (li.) und Jugendleiter Groß.

 

 

 

 
1961
Die VDK-Siedlung wurde fertiggestellt

 

 

 

1962
Bild: Servatiuskirche.
Die Erweiterung der Servatiuskirche um zwei Joche begann im Jahre 1962 und wurde im Jahr 1964 beendet.

 

 

 

1963
Gründung der Sportschützengesellschaft Köln-Ostheim am 23. April 1963.

Bild: Der erste Schützenkönig der Gesellschaft war 1964 Ewald Zimmermann. Hier mit Königin Mieze und den Rittern Friedel Kader und Erhard Theis nebst Damen zu sehen.

Das 1. Schützenfest fand 1964 auf dem noch unbebauten Steinrutschweg gegenüber der heutigen Gaststätte “Zum Wohnzimmer” mit Kirmes und in einem Festzelt statt.

 

 

 

 
1966
Einweihung des neuen Fußballplatzes des SSV Ostheim an der Servatiusstraße am 12.6.1966.
Quelle: Zeitungsartikel von 1966.

 

 

 

1969

Bild: Neuapostolische Kirche.

Mit dem Bau der Kirche wurde begonnen.

1970 wurde sie fertiggestellt.

Seit dem Herbst 2010 ist es die neue Heimat der “Brasilianischen Pfingstgemeinde”.

Die Kirche wurde mittlerweile abgerissen.

 

 

 

1970
Bild: Gernsheimer Straße.
In den siebziger Jahren wurde die Gernsheimer Straße gebaut und fertiggestellt.

 

 

 

 

1972

Postkarte aus Köln-Ostheim

 

 

 

1974

Gründung der Karnevalsgesellschaft

“Löstige Ostheimer”

Bild: Prinz Horst I. (Engels) im Jahre 1977

Die Gesellschaft existiert heute nicht mehr.

 

 

 

1976
Eröffnung der neuen Geschäftszeile (Sparkassenhaus) an der Ecke Frankfurter Straße und Rösrather Straße

 

1981
1981 wurde das Schulzentrum Ostheim eingeweiht

 

1988

Die Sportschützengesellschaft Köln-Ostheim 1963 e.V. feierte ihr
25jähriges Vereinsjubiläum.

 

1993

Gründung des Stammtisches “Ostheimer Hunnen”

Bild: Die Hunnentafel während des Hunnenlagers hinter dem Schulzentrum

 

 

 

1996
Bild: Das Rundhaus in Ostheim nach der Fertigstellung.

 

 

 

 
1996
Gründung des Fördervereins Ostheimer Karnevalsumzug e.V.

 

 

 

2004
2004 wurde am Hardtgenbuscher Kirchweg die Feuerwache 8 der Berufsfeuerwehr Köln eingerichtet

 

 

 

2007
Bild: Festgottesdienst zum 100. Geburtstages der Pfarrkirche St. Servatius mit Kardinal Joachim Meisner

 
Bild: Wiedereröffnung des Fußballplatzes des SSV Ostheim von 1931. e.V. an der Servatiusstraße.
Nach zweijährigen Umbaumaßnahmen fand am Samstag, dem 25 August eine sehr schöne Platzübergabe durch die Stadt Köln statt. Gleichzeitig wurde auch an das 75jährige Vereinsjubiläum erinnert und angekündigt, dass dies noch nachgeholt wird.

 
Bild: Erstes Veedelsfest “Wir sind Ostheim” am Sonntag, dem 26. August auf dem REWE-Parkplatz

 

2008

Die ersten neuen Häuser am Buchheimer Weg sind fertiggestellt.

 
... vorher musste alles abgerissen werden.

 

2010
Der SSV Ostheim feierte am 30. Mai 2010 den erstmaligen Aufstieg in die Fußball Bezirksliga seiner Vereinsgeschichte.

 

Pfarrer Gerd Breidenbach wird am Sonntag, dem 5. September 2010 zum leitenden Pfarrer des Seelsorgebereiches Roncalli

(Ostheim, Neubrück, Rath-Heumar)

ernannt.

 

2011
Der katholische Kirchenchor Ostheim feierte sein 100-jähriges Vereinsjubiläum.
Stimmgewaltig sangen fast 100 Sängerinnen und Sänger Passagen aus Mozarts Krönungsmesse.

 
Festgottesdienst zum Jubiläum der katholischen Kirche
Die katholische Kirche "Zu den Heiligen Engeln" am Buchheimer Weg wurde im März 50 Jahre alt. Mit einer Festmesse beging die Gemeinde nun dieses Jubiläum.

 
Das neue Haus der Johanniter auf der Frankfurter Straße

 

2012
Baubeginn des Waldbadviertels in Ostheim.

Für einen Zuzug von ca. 2000 Neubürger werden
auf dem Areal rund 62.000 m² Nutzfläche zur
Verfügung stehen, wobei mit rund 32.000 m² rund die Hälfte auf die
450 Mietwohnungen entfallen und die 240 geplanten
Einfamilienhäuser rund 30.000 m² einnehmen werden.

Im Jahre 2017 soll alles fertig sein.
 

 

2013
Die Sportschützengesellschaft Köln-Ostheim 1963 e.V. feierte ihr
50jähriges Vereinsjubiläum.

 

2015

Die ehemalige Neuapostolische Kirche wurde abgerissen.

 

2016

Ein neuer Kindergarten wurde auf dem Grundstück der ehemaligen Neuapostolischen Kirche gebaut.

 

Statistiken (Quelle: Strukturdaten der Stadt Köln für Ostheim - Stand 31.12.2016)
Seit dem Abschluss des Siedlungsbaus in den 1970er-Jahren stagniert die Einwohnerzahl.
Der Anteil ausländischer Bürger stieg bis 2016 auf 4398 (32,5  Prozent) Vergleich: 19,3 % Köln insgesamt.

 

Religionen
3564 Ostheimer sind katholisch, 1331 sind evangelisch und 8629 sind entweder konfessionslos oder gehören anderen
Religionen und Weltanschauungen an.

 

Persönlichkeiten
Helmut Kickton, Kirchenmusiker, geboren 1956 in Köln-Ostheim
Udo Kier, Filmschauspieler, lebte bis Mitte der 1990er-Jahre in Ostheim
Michael Buthe, Maler und Bildhauer, lebte und arbeitete bis zu seinem Tod 1994 in Ostheim
Marcel Odenbach, Videokünstler, lebt und arbeitet in Ostheim
Carolin Kebekus, Comedian, in Ostheim aufgewachsen
Ron-Robert Zieler, Fußballprofi in Ostheim aufgewachsen

 

Bevölkerungsentwicklung

1808
1850
1900
1950
1960
1980
1990
2000
2005
2006
2007
2008
2009
2010
2011
2012
2013
2014
2015
2016
80
206
600
3600
8900
11335
10815
10500
10833
10718
10690
10704
10720
10969
11183
11596
11689

12006

12637
13524
Die Bevölkerungsprognose für Ostheim bis zum Jahr 2025 beträgt 13500 Einwohner

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