History
Sportschützengesellschaft Köln-Ostheim 1963 e.V.

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Kommers zum 50jährigen Jubiläum am 23. April 2013 um 19.00 Uhr in der evangelischen
Auferstehungskirche in Köln-Ostheim mit Chronik und Bilder

 

 

 

 

19.00 Uhr
Musikalisches Entree der Gäste in der evangelischen Auferstehungskirche durch Andreas Schneider
19.30 Uhr
Offizielle Begrüßung der Gäste durch den 1. Vorsitzenden Johnny Schwan
19.35 Uhr
An Tagen wie diesen...”
Musikalischer Vortrag der Schützenjugend
Dank des 1. Vorsitzenden
19.40 Uhr
Vortrag der Chronik durch den Ehrengeschäftsführer Wilfried Theis
19.55 Uhr
Musikalisches Intermezzo
20.00 Uhr
Glückwünsche von Politik und Verbänden
20.10 Uhr
Musikalisches Intermezzo
20.15 Uhr
Glückwünsche der Gesellschaften und Vereine
20.30 Uhr
Musikalisches Intermezzo
20.35 Uhr
Glückwünsche sonstiger Gäste
20.40 Uhr
Dankesworte des 1. Vorsitzenden Johnny Schwan
20.45 Uhr
Eröffnung des Büfetts
Musikalische Unterhaltung durch Andreas Schneider
21.45 Uhr
Abmarsch des Fackelzuges mit dem
Musikzug Neubrück zum Vereinslokal mit Kehraus

 

 

 

 

 

Liebe Schützenschwestern, liebe Schützenbrüder, sehr geehrte Damen und Herren.

 

50 Jahre Sportschützengesellschaft Köln-Ostheim ist zwar eine nicht zu verachtende Jubiläumszahl. Im Vergleich zu einigen uns befreundeten Schützenvereinen, Gesellschaften oder Ortsvereinen jedoch nur eine Marginalie. 50jährige Feste kennen wir meist nur von Geburtstagen und wenn alles gepasst hat auch von Hochzeiten. Unter dem Begriff Jubiläum verstehen wir eine Erinnerungsfeier bei der Wiederkehr eines besonderen Datums. Der Vorteil liegt bei den älteren Menschen darin, dass man sich an die vergangenen Bild 150 Jahre meist noch gut erinnern kann. Ob dies immer gute oder aber schlechte Erinnerungen sind muss jeder für sich selbst entscheiden. Man kann sie halt noch einmal Revue passieren lassen. Die jüngeren unter uns verstehen dann oft die Welt nicht, wenn man von den früheren, oft auch schöneren Zeiten spricht. Aber, so ist es nun mal und einst ist gewiss. Auch die heute jüngeren werden einmal die älteren von morgen sein und ihre Vergangenheit haben. Die Sportschützengesellschaft Köln-Ostheim wurde am 23. April 1963 von 26 Mitgliedern gegründet. Der Name der lange vor dem 2. Bild 2Weltkrieg im Ort beheimateten Schützengesellschaft St. Hubertus von 1923 wurde dabei nicht übernommen. Dabei kann es auch durchaus so gewesen sein, dass man dies gar nicht wollte. Vielleicht wollte man das Vergangene oder Historische auch nicht und sich nach allen Seiten hin offen zeigen. In der Satzung spricht einiges dafür. Geburtshelfer war übrigens damals die Schützengesellschaft Köln-Merheim. Vielleicht auch ein Grund warum eine Sportschützengesellschaft gegründet wurde. Was war los im Jahr 1963. Guido Horn, Johnny Depp, Brigitte Nielsen und Brad Pitt um nur einige bekannte Gesichter zu nennen wurden in diesem Jahr geboren. Theodor Heuss, JF. Kennedy und Gustaf Gründgens haben es leider nicht überlebt. Und an sonstigen Ereignissen erlebten wir, dass das Zweite Deutsche Fernsehprogramm auf Sendung ging. In England die Posträuber zuschlugen und die Fußballbundesliga ihren Erfolgsweg begann. Und wer war der erste Deutsche Meister „unser FC“. Leider gibt es kein uns bekanntes, lebendes Gründungsmitglied mehr. Aus Aufzeichnungen wissen wir jedoch, Bild 3dass das 1. Vereinslokal die damalige Gaststätte „Zum Schützenheim” auch „Em Loch” genannt auf dem Steinrutschweg war. Auf der dortigen Kegelbahn war auch der Schießstand beheimatet. Wenn man schießen wollte wurde die Kegelbahn mit wenigen Handgriffen einfach umgebaut. Eine Vorgehensweise die man sich heute gar nicht mehr vorstellen kann und mit Sicherheit nicht erlaubt würde. 1. Vorsitzender war Friedel Kader. Das erste Schützenfest fand 1964 in einem Festzelt mit Kirmes auf dem noch freien Gelände vor der Gaststätte „Zum Schützenheim” statt. Der erste Krönungsball wurde von Julius Frische, dem ersten Vorsitzenden der Merheimer Schützen geleitet (Bild 1) und das erste Königspaar war Ewald Zimmermann mit seiner Königin Mieze (Bild 2). Seit dem Jahr 1965 ist die Heimat des Schützenfestes der Marktplatz an der Ecke Rösrather Straße/Hardtgenbuscher Kirchweg (Bild 3). Streitigkeiten Bild 4innerhalb der Gesellschaft führten dazu, dass sich die Gesellschaft 1966 für kurze Zeit einmal teilte, diese wurden jedoch im Jahre 1967 wieder beigelegt. 1967 wurde auf dem Gelände von Hans Paffhausen (Ecke Zehnthof-/Werntgenstraße) ein größerer Schießstand errichtet. Wegen des Immobilienverkaufs musste 1972 erneut ein neuer Schießstand auf dem Gelände von Peter Widdig (Rösrather Straße 66) errichtet werden.
Die ersten Jahre gingen ins Land. Der zweite Weltkrieg war zwar schon einige Zeit vorüber, aber ein gewisser Nachholbedarf war immer noch vorhanden. Der Schützenfesttermin wurde auf Wunsch der Schausteller auf das Wochenende nach Pfingsten festgelegt. Die Schützenfeste fanden den Zuspruch der Bevölkerung. Es wurde noch so richtig gefeiert. Die Schausteller kamen auf ihre Kosten und auch der Zeltwirt hatte seine Freude. Zehn Felder waren das Festzelt meist groß. Das Bier floss in Strömen, auf dem Krönungsball war neben Krawattenpflicht auch Weinzwang angesagt und Eintritt musste an allen Tagen auch noch bezahlt werden. Bild 5Die Beatles kamen in dieser Zeit ganz groß heraus und deshalb veranstalteten wir für unsere Jugend nach dem Festzug im Festzelt lautstarke Beatnachmittage. Der Krönungsball fand noch montags statt und wenn dann das Ende des Schützenfestes nahte wurde die Festzeltdekoration noch am Abend, bzw. in der Nacht abgebaut. Die Schützen turnten dann in froher Stimmung auf Leitern in den Höhen des Festzeltes herum um die Fahnen und den Dekorationsschmuck wieder herunterzuholen. Da es damals noch nicht die Sommerzeit gab, die Musik im Zelt so lange spielen konnte und durfte wie man das wollte und sie bezahlte (dies war übrigens immer Hardy van den Driesch mit seinen Mannen) und rund um den Festplatz kaum Leute wohnten war es meist schonBild 6 hell als man dann nach Hause ging und das Fest endgültig endete. Es gab übrigens damals auch kaum Flugzeuge die unsere Musik und die noch feiernden Ostheimer nach 1.00 Uhr in der Nacht mit ihrem Lärm störten. Die Jugend hatte schon immer einen hohen Stellenwert in unserer Gesellschaft und in all den Jahren bis heute gab es immer Jugendwarte denen die Jugend auch am Herzen lag. Mit Eitel Tkadlec, Willi Meier, Else Bolten, Doris Schmitz, Claudia Schwan und Patricia Berghäuser sind hier nur einige zu nennen. Die Jugend hat sich aber anscheinend bei uns auch immer wohl gefühlt. Schon im Jahr 1970 hatten wir 31 Jungschützen und dies waren nur Jungs und auch heute können wir mit 22 Jugendlichen eine sehr hohe Anzahl vorweisen. Die Gesellschaft nahm von Beginn an am örtlichen Vereinsleben teil. Sei es beim Karneval (Bild 4), bei der Kirmes (Bild 5) oder sonstigen Veranstaltungen. Die Mitgliederzahl wuchs und man nahm nun auch weibliche uniformierte Schützinnen auf. Von Beginn an führte die Gesellschaft bis heute in unregelmäßigen Abständen Schützentouren durch. Sie waren immer ein Höhepunkt im Vereinsleben. Dabei wurden Touren in alle Himmelsrichtungen durchgeführt. Manchmal waren es Tagestouren die an die Mosel, den Oberrhein oder zur Möhnetalsperre führten. Aber auch Mehrtagestouren, sei es nach Norderney (Bild 6), dem bayerischen Schleching, nach Ostheim vor der Rhön oder nach Berching in den bayerischen Wald standen auf dem Programm. Alle Schützentouren hatten ihren besonderen Reiz und über manche Schützentour wird heute noch gerne erzählt und geschmunzelt. Bei all dem wurde jedoch das sportliche, also das Sportschießen nicht aus dem Auge verloren. Man konnte in den vergangenen Jahren bis heute viele Titel auf der Kreis- und Bezirksebene gewinnen und selbst auf Landesebene war und ist man präsent. Und auchBild 7 bei den jährlich stattfindenden Rundenwettkämpfen ist man immer erfolgreich mit dabei. In diesem Jahr gelang es der 2. Mannschaft beim Aufgelegtschießen sogar der Aufstieg in die Bezirksliga. Voraussetzung um sportliche Glanzpunkte zu setzen ist jedoch nicht nur das Talent des Mitglieds, sondern auch ein den höchsten Ansprüchen gerecht werdender Schießstand. Hier musste die Gesellschaft im Jahr 2002 einen Rückschlag hinnehmen. Die bisher benutzte Immobilie Rösrather Bild 8Straße 66 mit unserem Schießstand wurde verkauft und musste einem Supermarkt weichen. Für den Vorstand war es damals schwer etwas passendes Neues zu finden. Es wurden alle möglichen Hebel in Bewegung gesetzt. Man hatte sich damals auch schon mit dem damaligen Vorstand des SSV Ostheim geeinigt auf dem Gelände ein Grundstücksbereich für uns Schützen abzutreten. Es gab viel Zuspruch und Unterstützung, auch von der Politik, aber letztendlich kam dann ein Schreiben von der Stadt Köln, wo es hieß, dass wir uns selbst auf dem privaten Immobilienmarkt umschauen sollten. Eine Enttäuschung. Wir konnten dann froh sein, dass uns unser Ehrenmitglied Friedhelm Kader seine Immobilie, die ehemalige Kegelbahn, im Gasthaus “Zum Schützenheim” anbot. Bei dieser Immobilie schließt sich wieder der Kreis zur Gründung der Gesellschaft. Da die Gastwirtschaft renoviert wurde und Britta die Gaststätte übernahm, war das für uns eine gute Gelegenheit zumindest vorerst wieder neu unterzukommen (Bild 7). Aber auch diese Immobilie wurde 2012 wieder verkauft und die weitere Nutzung steht auf wackeligen Beinen und deshalb haben wir bei der Stadt Köln erneut wegen einer neuen Heimat angefragt. Heute wie damals war die Bereitschaft uns zu helfen sehr groß. Aktuell gibt es zurzeit Gespräche und Planungen, die uns Hoffnung machen. Das diesjährige 50zigste Jubiläumsfest zeigt uns jedoch, dass uns ein entsprechender Festsaal oder sagen wir besser gesagt ein entsprechender Schießstand gut tun würde. Acht bis 10 Schießstände wären schon nicht schlecht und ein Bild 9entsprechender Festsaal für ca. 250 Personen (dies kann alles integriert sein) würde uns schon sehr erfreuen. Ende der siebziger Jahre nahm dann der Zuspruch der Bevölkerung an unserem Schützenfest etwas ab. Es wurde mehr als das bisherige erwartet und so begann Anfang der 80er Jahre die Zeit der “Rheinischen Abende” während des Schützenfestes. Bis zu 600 Personen konnten wir oft als unsere Gäste begrüßen und diese Veranstaltung stand lange Zeit auf unserem Programm. Anfang des neuen Jahrtausends musste unser Schützenfest jedoch reformiert werden. Der Montag wurde aus dem Programm genommen und einige Bild 10Programmpunkte wurden geändert. Der Rheinische Abend wurde eingestellt, bzw. durch einen “Kölschen Ovend” bei freiem Eintritt und einem verminderten Künstlerangebot ersetzt. Die Schausteller wie auch die Zeltwirte hatten mittlerweile auch so ihre Probleme. Die Ein- und Ausgaben wurden überarbeitet und angepasst und dies hat unserer Gesellschaft gut getan. Obwohl wir mittlerweile nun auch das Festzelt selber bewirten müssen. Man ist jedoch stolz darauf in all den Jahren der Ostheimer Bevölkerung Künstler von Rang und Namen, angefangen mit Bläck Fööss, über Höhner, Paveier, Räuber, Brings bis hin zum Colonia Duett (Bild 8) im Festzelt präsentiert zu haben und man ist auch stolz darauf nach wie vor der Ostheimer Bevölkerung ein traditionelles Schützen- und Volksfest zu bieten mit Kirmes und einem Festzelt. Das Aber bleibt jedoch weiterhin im Raum stehen. Wir Schützen können uns zwar bemühen und vieles regeln. Fehler dürfen wir uns dabei jedoch nicht erlauben. Die Bevölkerung wird uns dann abstrafen. Das 25jährige Vereinsjubiläum kam schneller als man erwartet hatte. Im Festsaal der Gaststätte der Eheleute Bolten fand der Kommers statt. Neben den Vorständen der uns befreundeten Gesellschaften, den Ortsvereinen, Förderern und Freunde der Gesellschaft war natürlich auch die oberste Führung von Politik aus Köln anwesend. Oberbürgermeister Norbert Burger erschien mit seiner Bürgermeisterin Renate Canisius (Bild 9). Es wurde  eine eigene Jubiläumsfestveranstaltung ähnlich wie heute durchgeführt.
In den bisherigen Jahren konnte die Gesellschaft immer wieder Würdenträger ermitteln, die die Gesellschaft würdevoll nach außen und innen vertreten haben. Es gab Zeiten und wird es wohl auch immer wieder geben da war man froh, wenn sich ein oder zwei Mitglieder bereit erklärten mit um die Würde des Schützenkönigs zu schießen. Oft hatte Bild 11man bei Festzügen mehr Jugendliche auf der Straße als Erwachsene und dann plötzlich war alles umgekehrt. Es gab z. B. Sperrzeiten für das Königsschießen und dann wurden sie wieder aufgehoben. Es gab Zeiten da hatte man über 120 Mitglieder und dann sank die Zahl auf unter 80. Zurzeit ist unsere Gesellschaft 100 Mitglieder stark. Aber es gab in diesen Zeiten auch Mitglieder, die wollten mehr als nur Schützenkönig bei den Ostheimer Schützen sein. Im Jahr 1996 war es Kaiser Paul Vieth, der Stadtkönig des Stadtverbandes Kölner Schützen (Bild 10) wurde. Seine Astrid unterstützte ihn dabei als Königin. In den Jahren zuvor hatten jedoch schon Günther Sartory (1986/87) die Würde des Stadtjungkönigs und Diana Wenzel (1992/93) die Würde der Stadttellschülerprinzessin geschossen. Ines Munschauer folgte ihr im Jahr 2000/01 (Bild 11). Danach ist es leider keinem Anwärter unserer Gesellschaft mehr gelungen den Vogel in Flittard von der Stange zu holen.
Das Gründungsmitglied der Weck- und Schießgesellschaft, kurz WSG genannt war im Jahr 1976 Franz Bolder. Geweckt wurde bei den Ostheimer Schützen zwar schon immer. Aber dem Franz reichte dies nicht. Er besorgte sich eine kleine Kanone mit Alarmpatronen des Kalibers 12. Die Weck- und Schießgesellschaft, eine Untergruppe innerhalb der Gesellschaft war geboren. Unterstützt wurde Franz dabei Bild 12schon früh von Pit Simon, Willi Heinen und Wilfried Theis. Das Ehrenmitglied Hans Schumann konnte dafür gewonnen werden eine noch größere Kanone zu bauen. Am 6. Mai 1995 wurde sie dann auf den Namen „Dicker Johannes“ getauft und den Mitgliedern der Sportschützengesellschaft bei einem Fest präsentiert (Bild 12). Heute sind Alexander Berghäuser, Benny Schwan, Stefan Engelhardt und Daniel Hampicke die aktuellen Kanoniere und heute wie früher haben sie noch immer alle Mitglieder aus den Federn geböllert. Leider musste in den Jahren auch eine so schöne Tradition wie der beliebte Fackelzug mit Straßen- und Höhenfeuerwerk aus dem Programm genommen werden. Der Fackelzug fiel der Sommerzeit zum Opfer und das Höhenfeuerwerk konnte nach Einführung der Kölner Lichter kaum noch jemandem imponieren. Selbst wenn man die Kosten um ein vielfaches gesteigert hätte. Neben dem Kostümball, dem Ostereierschießen der Jugend, dem Oktoberfest und dem Inserentenpokalschießen findet zum Jahresabschluss auch immer eine Weihnachtsfeier statt. Dabei gehören die Auftritte der Jung- wie Bild 13Altschützen (Bild 13), sowie der Besuch des Weihnachtsmannes zur Tradition der jährlichen Gesellschaftsveranstaltung. In den bisherigen Jahren hat sich die Gesellschaft immer durch Kontinuität ausgezeichnet. Der erste Vorsitzende der Gesellschaft war Friedhelm Kader. Danach bekleideten mit Heinz Volbach, Wilfried Bolten, Hans-Rolf Schmitz und Johnny Schwan nur noch 4 weitere dieses Amt. Dabei haben es aber auch die  immer dazugewählten Vereinsvorstände in den vergangenen  50 Jahren verstanden die Zeichen der Zeit, rechtzeitig zu erkennen und die Gesellschaft entsprechend den Gegebenheiten zu führen. Dies war und ist nicht immer leicht. Unterstützt wurden sie dabei von vielen aktiven Mitgliedern, Ehrenmitgliedern, Förderern, der Bevölkerung und nicht zuletzt von den Geschäftsleuten die immer dafür gesorgt haben, dass es jedes Jahr ein schönes Festbuch gab. Die amtierenden und zukünftigen Vorstände sollten  diese Tugenden weiterhin beherzigen und pflegen. Vergessen dürfen wir auch nicht unsere mittlerweile verstorbenen Mitglieder. Wir werden ihnen ein ehrendes Andenken bewahren. Ich habe bei meinen Aufzeichnungen sicherlich das ein oder andere vergessen oder aber es war auch mir nicht bekannt. Viele Einzelheiten über Geschehnisse und  Würdenträger etc. findet man auch auf unserer Homepage und wer sich als Fan unserer Gesellschaft outen will, der kann sich gerne auch bei uns in Facebook anmelden. Der amtierende Archivar und die zukünftigen Archivare sollten aber auf jedenfalls
weiterhin ihre Aufzeichnungen in Wort und Bild auch in den kommenden 25 Jahren fortführen und alle Mitglieder, ob jung oder alt sollten sie dabei unterstützen, damit es im Jahre 2038 heißt: Die Sportschützengesellschaft Köln-Ostheim 1963 e.V. feiert ihr 75jähriges Vereinsjubiläum. Ich bedanke mich für ihre Aufmerksamkeit.

Köln-Ostheim, den 23. April 2013
Wilfried Theis

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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